Cannabidiol

CBD für die Behandlung bei den Wechseljahren

CBD und Wechseljahre

Die Wechseljahe – Bei den meisten Frauen löst dieses Schlagwort unbehagen und ein Grummeln in der Magengegend aus. Die wenigsten dieser Frauen beschäftigen sich allerdings im Vorfeld genauer mit diesem biologischen Phänomen. Das ist auch der Grund, warum den meisten Frauen diese unterschiedlich stark ausgeprägten Symptome in der Anfangsphase der Postmenopause gar nicht auffallen oder sie in keiner Weise in Verbindung mit dem Eintritt in die Wechseljahre bringen. Da liegt das Problem. Desto früher die Symptome in Verbindung mit der Postmenopause gebracht werden, desto früher können betroffene Frauen den Symptomen aktiv entgegensteuern. Das gelingt am besten mit CBD.

CBD und Wechseljahre
CBD kann Beschwerden in den Wechseljahren lindern

Die Menopause greift Tief in den Hormonhaushalt der Frauen ein und Verändert diesen drastisch. Obwohl dieser biologische Prozess durch die Evolution so gewollt ist, kann er das Wohlbefinden stark beeintächtigen. Die Symptome sind so Vielfälitig wie die Naturder Sache. Sie können sowohl physiologische Körperfunktionen stören als auch neurologische und psychiatrische Beschwerden hervorrufen. Schweißausbrüche, Haarausfall und Schlafstörungen bis hin zu starken Stimmungsschwankungen sind nur einige davon.
Über die Wechseljahre wurde lange zeit nicht viel geredet. Es war ein Thema, über das oft aus Schamgefühl Stillschweigen gehalten wurde. Dementsprechend gibt es auch nicht viel Hilfe und Linderung aus der klassischen medizinischen Versorgung. Das ändert sich erst jetzt so langsam.

CBD Produkte werden hingegen schon seit längerer Zeit für die Linderung von Beschwerden in den Wechseljahren erfolgreich eingesetzt und gilt aktuell als eine der vielversprechensten Behandluns- und Linderungsmethoden.
Warum das so ist, wollen wir im folgenden Artikel klären.

CBD bei der Menopause

Gebährmutter-CBD Die Menopause ist der medizinische Fachausdruck für das Ende der jahrzehntelangen Menstruationszyklen der Frau. Hatte die Frau seit 12 Monaten keine Regelblutung mehr, steht die Diagnose offiziell fest. Unter normalen Bedingungen findet dieser hormonelle Umbau im Körper der Frau zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr statt, kann in einzelnen Fällen aber auch deutlich länger dauern. Während dieser Zeit beginnen die Eierstöcke nach und nach damit, die Produktion von Östrogen, dem wichtigsten weiblichem Geschlechtshormon, einzustellen. Auch die Verfügbarkeit von anderen Geschlechtshormonen, wie dem Progesteron, nimmt ab.
Durch diesen drastischen Umbau im eigentlich ausgewogenen Hormonhaushalt, können schon Jahre vor der letzten Menstruationsblutung Symptome auftreten und sich im Laufe der Zeit deutlich verschlimmern. Diese bringen nicht nur körperliche, so genannte vegetative Symptome mit sich, sondern können auch starke Auswirkungen auf das neurlogische und psychiatrische Wohlbefinden der Frau haben. Gewichtszunahme,Haarausfall, nächtliche Schweißausbrüche, Inkontinenz, Scheidentrockenheit, Stimmungsschwankungen und sexuelle Unlust sind nur einige der vielfältig möglichen Symptome.

Der deutlichste Hinweis, dass diese Symptome in Zusammenhang mit der Menopause stehen, ist das gleichzeitige Auftreten von Periodenveränderungen. Diese können zunehmend unregelmäßig auftreten, für einen Monat ganz ausbleiben und von zwischenzeitlichen Schmierblutungen geprägt sein. Tendenziell tritt bei vielen Frauen eine Zyklusverkürzung auf.
Besonders während der Wechseljahre kommt einem weiteren biologischen System im menschlichen Körper eine wichtige Rolle zu, dem Endocannabinoidsystem.

In diesem und anderen, ähnlichen Systemen enstehen während der Menopause ebenfalls große Veränderungen.
Das Endocannabinoidsystem reguliert bei Säugetrieren eine Reihe von wichtigen physiologischen und kognitiven Prozessen, unter anderem auch die weibliche Fertilität, also die Fruchtbarkeit der Frau. Die weiblichen Geschlechtshormone, hier im besonderen Östrogen, unterstützen das Endocannbinoidsystem bei seinen Regulationsmechanismen indem es den Fettsäureamidhydrolase – Spiegel im Körper beeinflusst. Dabei resultiert aus einem sinkenden Östrogenspiegel, wie es während den Wechseljahren eintritt, auch ein sinkender Fettsäureaminohydrolase – Spiegel.

Endocannabinoide spielen eine Rolle

Die Fettsäureaminohydrolase erleichert den Abbau von Endocannabinoid-Anandamid, welches eine wichtige Rolle bei der Reifung und auch Freisetzung von Eiern aus dem Eierstock hat.
Die vielfältigen Symptome können also unter anderem auch auf eine weniger stark ausgeprägte Aktivität des Endocannbinoid aufgrund einer geringern Östrogen Konzentration im Blut zurückgeführt werden.
CBD kann keinen Einfluss auf alle Symptome, die während der Wechseljahre auftreten, nehmen. Aber die von Frauen häufig als störensten beschriebenen Symptome können mit Hilfe von CBD in den meisten Fällen gelindert werden.

Cannabidiol-Wechseljahre

Stimmungsschwankungen können in den Wechseljahren mehr oder weniger stark ausgeprägt sein und den Arbeitsalltag sowie das soziale Zusammenleben stark beeinträchtigen. Sie lassen sich auf ein entstehendes Ungleichgewicht zwischen den den Hormonen Östrogen und Progesteron zurückführen. Mit den Stimmungsschwankungen entstehen oft auch Gefühle wie Unsicherheit und Ansgt durch die drastischen Veränderungen im Körper.

CBD Öl hat eine anxiolytische, also angstlösende Wirkung und kann Frauen während dieser Phase oft eine deutliche Unterstützung bieten. Laut einer Studie aus dem Jahr 2010 hat CBD ÖL im Gehirn eine ähnliche Wirkung, wie es auch Antidepressiva aus der Scdhulmedizin haben und kann deshalb bei Angststörungen und Symptomen einer depressiven Verstimmung eingesetzt werden.
Fragt man Frauen nach Symptomen ihrer Wechseljahre, hört am meisten von Hitzewallungen. Fast jede Frau während oder nach der menopause kennt das unangenehme Gefühl, dass einem plötzlich warm wird, das Gesicht wird rot und man beginnt zu schwitzen. Dieser Phase der Hitzewallung folgt dann plötzlicher Schüttelfrost. Auch dafür ist die Veränderung vom Endocannabinoid Anandamid verantwortlich. Dieses unterstützt den Körper bei der Regulierung der Körpertemperatur. CBD kann helfen, Hitzewallungen und Schüttelfrost zu Stabilisieren, indem es durch Hemmung der eben erwähnten Fettsäureaminohydrolase den Anandamid – Spiegel im Blut erhöht.

CBD kann bei den Wechseljahren Linderung verschaffen

Eine gefürchtete Begleiterkrankung, die ebefalls viele Frauen in den Wechseljahren betrifft, ist die Abnahme der Knochendichte, die sogenannte Osteoporose. Alte Knochenzellen werden im Körper ständig durch neue ersetzt. Östrogen nimmt auch in diesem Prozess einen wichtigen Regulationsfaktor war. Eine geringere Östrogen Konzentration im Blut führt durch vermehrten Knochenabbau zu einer geringeren Knochendichte, im Extremfall zur sogenannten Osteoporose. Osteoklasten, also die Zellen, die am Knochenabbau beteiligt sind, haben an Ihrer Oberfläche sogenannte GPR55 – Rezeptoren. Eine Stimulation dieser Rezeptoren führt zu einer vermehrten Aktivität der osteoklasten und damit zu einem vermehrtem Knochenabbau. CBD ineragiert ebenfalls mit GPR55 – Rezeptoren an den Osteoklasten, führt aber durch eine Hemmung der Rezeptoren zu einem verlangsamten Knochenabbau und damit zu einer geringern Wahrscheinlichkeit an Osteoporose zu erkranken.
CBD Öl verfügt außerdem über eine ausgeprägte schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung. Auch von diesen beiden Wirkungen können Frauen während der Wechseljahre stark profitieren. Viele Frauen berichten von verschiedenen Schmerzzuständigen infolge von Migräne und Muskelschmerzen. Schon kleinste Arbeiten können im Extremfall sehr belastend für betroffene Frauen sein. CBD – Öl hilft Frauen dabei die verschiedenen Schmerzen zu lindern, und alltägliche Arbeiten wieder aktiver und produktiver angehen zu können und im Alltag weitgehend beschwerdefrei mithalten zu können.
Genau wie Schmerzen hat auch Schlaflosigkeit eine enorme Auswirkungen auf den Alltagder betroffenen Frauen. Schlaflosigkeit ist während der Menopause oft das Ergebnis anderer auftretender Symptome wie Schmerzen und Hitzewallungen. Grade die anstlösende und damit beruhigende Wirkung von CBD kann auch Schlaflosigkeit lindern, damit betroffene Frauen während der Nacht wieder genug Kraft und Energie für den Tag tanken können.

CBD kann also helfen, die wichtigsten Symptome der menopause zu lindern.

Die genauen Wirkmechanismen von CBD müssen noch weiter und genauer erforscht werden. Allerdings sind die bisherigen Erfahrungen und Ergebnisse zur Behandlung der Menopause mit CBD sehr vielversprechend. Diese Forschungen über die Wechseljahre haben leider viel zu spät angefangen. Ein viel früherer offener Umgang mit diesem völlig normalen biologischen Prozess im Körper der Frau hätten bis heute durch Forschungen sicher viel mehr Informationen über die genauen Wirkungsweisen von CBD Öl in diesem Zusammenhang an das Licht gebracht. Dies ist allerings ein sehr weit verbreitetes Symptom in der Medizin, wo bis heute noch eine Vielzahl an biologischen Vorgängen im Körper und Wirkweisen von Medikamenten und Hilfsmitteln nicht bis zuletzt geklärt und verstanden worden sind. Ein Beispiel dafür ist das eben erwähnte Endocannabinoidsystem. Auch dieser Prozess im Körper ist von Forschern noch nicht vollständig aufgeklärt.