CBD gegen Prostataprobleme – was sagt die Studienlage?

CBD als aus der Cannabis-Pflanze gewonnenes Extrakt findet in der Medizin zur Behandlung von Beschwerden, aber auch in der Forschung immer mehr Verwendung. Trotz der vielfach diskutierten Herkunft des CBDs lassen sich die Wirkungen auf das Nervensystem und allgemeine Wohlbefinden vieler Menschen nicht leugnen: Selbst starke Beschwerden können gelindert werden und oft auch Depressionen behandelt. So kommt es, dass die Verwendung des CBD Öls nun auch bei Prostataproblemen zum Einsatz kommt. Das Cannabinoid CBD hat sich bisher nicht umsonst einen Namen in der Heilkunde gemacht und kann als natürliche Verbindung auch bei Prostatabeschwerden hilfreich sein. Bei welchen Prostataproblemen das CBD verwendet wird und wie es wirkt, erfahren Sie hier.

CBD bei Prostata verwenden?

Können CBD Produkte bei Prostata Problemen helfen?

 

Was ist CBD eigentlich – und welche Wirkungsweise bringt es mit?

Bei CBD handelt es sich um ein Cannabinoid, das der Cannabis-Pflanze entstammt und im Gegensatz zum THC nicht psychoaktiv wirkt. Der Clou: Der natürliche Wirkstoff kann unserem Nervensystem dienlich sein, da wir ein körpereigenes Endocannabinoid-System beherbergen – dieses ist für den reibungslosen Ablauf der Vorgänge im Nervensystem verantwortlich und eben auch für den Weitertransport von Signalen. Cannabinoide der Cannabis-Pflanze binden an die körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren und entfalten von dort aus ihre Wirkung – CBD ist also direkt mit unserem Nervensystem kompatibel und dabei behilflich, Beschwerden durch Nervenerkrankungen oder Ähnliches zu minimieren. Nicht umsonst werden Cannabinoide auch als Glücklichmacher bezeichnet: Das CBD ist längst auch bekannt dafür, Depressionen zu vermeiden und die Stimmung zu heben.

Was sind häufige Prostataprobleme – und wie werden sie erkannt?

Die Prostata als Drüse betrifft nur das männliche Fortpflanzungssystem und bringt ein recht hohes Risiko mit sich, mit zunehmendem Alter für Beschwerden oder Gesundheitsprobleme zu sorgen. Die Prostata kann auf ganz unterschiedliche Art und Weise erkranken, beispielsweise aufgrund von Bakterien oder gar chronisch. Auch vor einer Krebserkrankung ist die Drüse nicht gefeit; ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko für diese Erkrankung zunehmend. Diese Beschwerden und Probleme treten in Bezug auf die Prostata vermehrt auf:

  • BPH – die benigne Prostatahyperplasie bezeichnet eine vergrößerte Prostata, die Beschwerden beim Urinieren und Ejakulieren hervorruft. Auch starke Schmerzen im unteren RĂĽcken, in der HĂĽfte oder gar Blut im Urin können die Folge dieser Erkrankung sein und betreffen in der Regel ältere Männer.
  • Bakterielle Prostatitis – diese Erkrankung kann akut oder chronisch auftreten und kann neben Schmerzen auch Fieber hervorrufen. Es handelt sich um eine bakterielle Infektion, die auch zur chronischen Angelegenheit werden kann und den Betroffenen stark stört.

So werden die Prostataerkrankungen diagnostiziert

Das Diagnose-Verfahren ist für betroffene Männer in der Regel nicht sonderlich angenehm, da zunächst eine rektale Untersuchung erfolgt. Diese soll darüber aufklären, ob die Prostata vergrößert wirkt – und wenn ja, wie stark. Um eine Krebserkrankung auszuschließen, wird innerhalb der Anamnese ein Anlegen bakterieller Kulturen vorgenommen. Des Weiteren kann eine Ultraschalluntersuchung angeordnet werden und/oder eine Gewebebiopsie, die den Verdacht auf Prostatakrebs aufklären soll. In den meisten Fällen lassen sich die Beschwerden nicht allzu einfach lindern, sodass Betroffene an Schmerzen leiden und einen langwierigen Krankheits- und Behandlungsverlauf in Kauf nehmen müssen. Gerade deshalb setzt die Forschung auch mit CBD bei Prostatabeschwerden an, das für viele Betroffene eine Erleichterung darstellt.

Inwieweit ist CBD bei Prostataproblemen hilfreich?

Die Zellrezeptoren CB1 und CB2 kommen überall im Körper vor, wie beispielsweise in der Prostata. Doch nicht allein deshalb hat die Forschung Interesse daran, CBD gegen Prostatabeschwerden auszuprobieren, sondern vor allem aus dem Grund, dass Prostatakrebszellen vermehrt mit CB1 und CB2 Rezeptoren ausgestattet sind – CBD könnte also auf diese einwirken und den Krankheitsverlauf beeinflussen. Bisher hat sich gezeigt, dass die betreffenden Zellen anfälliger für den Zelltod werden, sie weniger Rezeptoren für benötigte Stoffe bilden können und außerdem in ihrer Blutgefäßbildung gehemmt werden. Im Umkehrschluss heiß das also, dass CBD Prostatakrebszellen zumindest behindern kann.

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Betrachtet man die Prostatitis genauer, ist diese bei einer bakteriellen Infektion mittels Antibiotika zu behandeln. Nicht-bakterielle oder chronische Erkrankungen dieser Art gehen jedoch mit vielerlei Schmerzen einher und werden mit Hilfe von Relaxantien behandelt, die den Betroffen entspannen und dadurch Schmerzen verringern sollen. So kommen unter anderem auch Opioide zum Einsatz, die mit Nachteilen verknüpft sind. CBD wiederum gilt als entspannend und schmerzlindert, ohne negativen Einfluss auf die Gesundheit zu haben. Darüber hinaus konnten klinische Studien verdeutlichen, dass CBD sogar Entzündungen hemmt – alles positive Eigenschaften, die auch der Linderung der Prostatitis-Beschwerden zugute kommen können, und zwar auf natürlichere Weise.

Diese Vorteile könnte CBD bei Prostatabeschwerden haben

Entzündungen sind eine Antwort des Körpers auf Infektionen und Erkrankungen – und gehen mit Schmerzen einher. CBD ist dafür bekannt geworden, beides zu lindern und könnte sich daher positiv auf den Verlauf einer Prostatitis auswirken. Eine hohe CBD Konzentration ohne THC wirkt sich sehr effizient auf Schmerzen aus und lindert diese – ohne dabei eine psychoaktive Wirkung zu zeigen. Damit wirkt sich CBD nicht nachteilig auf die eigene Sicherheit im Alltag oder die unserer Mitmenschen aus. Hohe CBD-Konzentrationen können auch bei Prostatakrebs behilflich sein, um Tumore zumindest in ihrem Wachstum zu hemmen oder zu verringern. Es lohnt sich also, CBD als natürliches Mittel auszuprobieren – insbesondere dann, wenn klassische Medikamente keine oder nur wenig Wirkung gezeigt haben.

Welche Wirkungen des CBD konnten bei Prostatabeschwerden nachgewiesen werden?

Bisher haben sich nur recht wenige Studien wirklich mit der Wirkungsweise von CBD auf Prostataerkrankungen befasst. Generell steckt die medizinische Nutzung von CBD noch in den Kinderschuhen, sodass es in dieser Hinsicht noch viel zu erforschen gibt. Die wenigen Studien, die bisher veröffentlicht wurden, zeigten jedoch, dass CBD – vor allem jene Arten, die als CB2-Stimulatoren gelten – das Wachstum von Prostatakrebszellen verlangsamen.CB2-Cannabinoide haben es sogar geschafft, die Apoptose zu begünstigen – also den Zelltod der Krebszelle.

Wie sollte CBD gegen Prostataprobleme eingenommen werden?

Soweit, so gut: CBD kann gegen Prostatabeschwerden aller Art hilfreich sein und ist als natürliches Heil- oder Linderungsmittel recht vielversprechend – doch wie wird es eigentlich eingenommen, um seine Wirkung entfalten zu können?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, CBD bei Prostataproblemen aufzunehmen: Es kann geraucht, oral eingenommen oder auch verdampft eingeatmet werden. Da es sich um ein natürliches Mittel handelt, müssen bei der Einnahme nicht allzu viele Dinge beachtet werden. CBD lässt sich sogar über die Haut aufnehmen, weshalb zahlreiche CBD Cremes empfohlen werden und sich direkt auf die schmerzende Stelle auftragen lassen.

Für Prostatitis gilt: Nutzen Sie CBD Cremes oder Lotions, um die Schmerzen zu verringern und sich den Krankheitsverlauf zu erleichtern. Die orale Aufnahme von CBD Öl mit Hilfe von Tropfen oder Kapseln kann Sie entspannen und Schmerzen lindern – und das über mehrere Stunden hinweg. Bei Prostatakrebs ist zu empfehlen, gleich von Anfang an mit einer höheren Dosis wie beispielsweise 20mg CBD zu beginnen und das CBD oral einzunehmen. Beachtet werden sollte nur, dass die Aufnahme der Wirkstoffe mehr als eine Stunde beanspruchen kann. Wer akute Schmerzen hat, sollte also frühzeitig an die Einnahme denken.

Fazit: CBD bietet hohes Potential

Wie Sie nun gelesen haben, bringt das CBD ein großes Potential mit, wenn es um die Schmerzlinderung bei Prostata-Erkrankungen und Wachstumshemmung bei Prostatakrebszellen geht. Die Wirkungsweise wurde bereits nachgewiesen, sodass das natürliche Mittel eine vielversprechende Alternative zu üblichen Medikamenten darstellt, oder diese sinnvoll ergänzt. Es lohnt sich daher in jedem Fall, CBD als Therapie zumindest auszuprobieren – empfehlenswert ist dazu Vollspektrum CBD, das mehrere Cannabinoide miteinander kombiniert und damit die Wirkungsweise vergrößert. Betroffene müssen lediglich für sich entscheiden, wie sie das Mittel einnehmen möchten und mit welcher Einnahme sie die beste Linderung erreichen.

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