Cannabidiol

Mit CBD das Immunsystem stärken!? 10 sinnvolle Tipps

Mit CBD das Immunsystem stärken

Jedes Lebewesen hat es, es schützt uns vor Krankheitserregern, wie Parasiten, Viren, Pilzen und Bakterien. Dass wir ein körpereigenes Immunsystem besitzen, ist für uns selbstredend. In der heutigen Zeit, wo wir weltweit mit dem Corona-Virus zu tun haben, ist es unabdingbar, dass wir unser Abwehrsystem stärken. Ein geschwächtes Immunsystem ist empfänglicher für Krankheitserreger. Um Ihr körpereigenes Abwehrsystem zu unterstützen und zu stärken, müssen Sie seine Funktionsweise begreifen.

Daraus resultiert, dass Sie verstehen werden, welche erstaunliche Leistungen es täglich für uns erbringt. Zusätzlich erfahren Sie im weiteren Verlauf des Artikels, mit welchen effizienten Tricks Sie ihre Immunabwehr unterstützen können und was für ein gesundes Immunsystem grundlegend ist. Ihre psychische Gesundheit sollte nicht in Vergessenheit geraten. Mit 10 raffinierten Tipps von der American Psychological Association wird Ihre mentale Widerstandskraft gestärkt. Mit ihrem Wissen sind Sie nicht nur in der Lage sich selbst zu helfen, sondern ebenso ihrer Familie, ihren Freundeskreis, Senioren und immunschwachen Menschen. Somit gehen wir gemeinsam durch die herausfordernden Tage der Corona-Virus Erkrankung.

Das menschliche Immunsystem

Unser beeindruckendes Immunsystem schützt und arbeitet beständig und hilft uns zu überleben. Die erste Immunologie fand einige Hunderte Jahre vor Christus statt. Die frühe Menschheit wurde durch Seuchen, wie die Grippe, Pest, Malaria, Pocken und Cholera gefordert. Forscher fanden mit dem verstreichen der Zeit heraus, wie unsere faszinierende Immunabwehr funktionierte und was sich im Körperinneren abspielen könnte.

Ein angeborenes Immunsystem besitzen nicht nur wir Menschen oder die Tiere, sondern ebenso die Pflanzen.

Unser Körper nimmt Nährstoffe auf und gibt Stoffwechselprodukte ab. Mit der Nahrungsaufnahme gelangen nicht nur wichtige Nähr- und Ballaststoffe sowie Vitamine in unseren Körper. Es können fremde oder krankmachende Bestandteile in den Körper gelangen. Diese werden anschließend von unserem intelligenten Immunsystem bemerkt und bekämpft.

Die Bezeichnung von fremden Bestandteilen lautet Antigene. Es sind Komponente von Bakterien, Mikroorganismen oder Viren. Werden diese Bestandteile von unserer körpereigenen Immunabwehr erkannt, werden sie als Gefahr ein gestuft und eine Immunreaktion ist die Folge. Es werden anschließend Antikörper gebildet, welche je zu einem Antigen passen.

In der Regel wird unser angeborenes Immunsystem mit der Bekämpfung sämtlicher Krankheitserreger selbstständig fertig. Hilfe bekommt es aus den bestehendes Zellen der Immunabwehr, das sind natürliche Fress- sowie Killerzellen. Ein gesundes Immunsystem ist ausschlaggebend für unsere Gesundheit.

Die Funktionen unseres Immunabwehrsystems

  • Erkennung von Antigene
  • Bildung von Antikörpern
  • Angriff auf Antigene

Unser Körper besitzt unterschiedliche Abwehrmechanismen, die bei der Abwehr hilfreich sind.

  • weiße Blutkörperchen
  • physikalische Barrieren
  • Lymphorgane
  • Komplementproteine und Antikörper

Damit Sie die körpereigenen „Verteidigungsrichtlinien“ verstehen, kommt anschließend eine nähere Erläuterung.

Weiße Blutkörperchen

Der Fachausdruck Leukozyten steht für die weißen Blutkörperchen. Sie sind im Blutstrom enthalten, dringen in das Körpergewebe ein, um fremde Bestandteile zu suchen.

Physikalische Barrieren

Zu solchen Barrieren zählt unsere Haut, Schleimhäute, die Hornhaut unserer Augen, Tränenflüssigkeit sowie Schweiß.

Lymphorgane

Die Lymphorgane sind in primär und sekundär unterteilt. Das Knochenmark und die Thymusdrüse zählen zu den primären Lymphorganen. An diesen beiden Stellen werden die weißen Blutkörperchen produziert und vermehrt.
Zu den sekundären Lymphorgane gehören die Milz, die Gaumenmandeln, der Blinddarm, der Lymphknoten sowie Ansammlungen von lymphatischen Zellen im Blinddarm (pleyer-plaques).

Komplementproteine

Diese Substanzen befinden sich in Körperflüssigkeiten und dämmen Infektionen sowie Entzündungen ein. Somit wird eine Infektion verhindert. Andere Substanzen, welche vom Immunsystem produziert werden, helfen dem Körper, Entzündungen abzuheilen.

Nach dieser kleinen Einführung in die Funktionen unseres Immunapparates, haben Sie erfahren, dass viele Bestandteile unseres Systems harmonisch miteinander arbeiten. Somit schützt sich unser Körper vor fremden Einflüssen und beugt vielen Krankheitserregern vor. Um sich und ihren Körper selber besser schützen zu können, müssen Sie ihr Immunsystem stärken.

Das Immunsystem und seine Abwehrkräfte stärken

Ein starkes Immunsystem ist wichtig. Es ist unser bester Schutz gegen Bakterien und Viren.

Als Nächstes erhalten Sie 7 wertvolle Tipps für ein gesundes Immunsystem, die Sie beherzigen sollten.

  • Vitamin-Cocktail
  • ausreichend sportliche Aktivität
  • viel frische Luft und Sonnenlicht
  • genügend und erholsam schlafen
  • Stress vermindern
  • günstige Ernährung
  • genug trinken

Vitamin-Cocktail

Eine „Vitamin-Bombe“ versorgt unseren Organismus mit vielen nötigen Vitaminen und Spurenelemente. Es gibt zahlreiche Rezepte zum selber machen, dementsprechend ist die Auswahl nicht einfach. Jetzt folgt ein Beispiel-Rezept.

Grapefruit, Orange und Zitrone versorgen unseren Körper mit wichtigen Vitamin C. Zudem hat Ingwer eine entzündungshemmende Wirkung.
Sie müssen kein Chefkoch sein, um einen kleinen Vitamin-Cocktail zu zubereiten.

Sie brauchen:

  • 10 Minuten Zeit
  • 1 Orange
  • 1 Zitrone
  • 1 Grapefruit
  • 1 zerkleinertes Stück Ingwer

es reicht für 2 Portionen

Zu Beginn werden die Zitrusfrüchte (Orange, Zitrone, Grapefruit) ausgepresst. Der Ingwer wird sorgsam geschält und anschließend fein gerieben. Als Nächstes wird der ausgepresste Saft der Früchte vermischt und in zwei Gläser gegossen. Zum Schluss wird der geriebene Ingwer auf die beiden Gläser aufgeteilt und kann verzehrt werden.

Vorteile eines Vitamin-Cocktails

  • Lieferung von vielen Vitalstoffen
  • Förderung des Immunsystems
  • weniger Ermüdungen dafür mehr Energie
  • Anregung der Konzentration
  • Leistungsfähigkeit wird angekurbelt
  • Herz-Kreislauf Funktionen werden gefördert

Ausreichend sportliche Aktivität

Mit Sport das Immunsystem steigern

Es wurde bewiesen, dass ausreichende Bewegung die Abwehraktivität des Immunsystems fördert. Jedoch kann ein zu intensives Training, zum Beispiel vor Wettkämpfen, das Risiko zu erkranken erhöhen.
Kurze Spaziergänge wirken sich positiv auf unseren Bewegungsapparat aus. In einer siebentägigen Woche reichen 150 Minuten (2,5 Stunden) an mittlerer Bewegung aus.

Viel frische Luft und Sonnenlicht

Die Sonnenlichtbestrahlung schenkt uns Vitamin D. Es kann zu einem Mangel dieses Vitamins kommen, wenn wir zu wenig draußen sind und zu wenig über unsere Nahrung aufnehmen. Forscher haben erkannt, dass bei einem Vitamin D Mangel, das Risiko für Infektionen erhöht ist.

Genügend und erholsam schlafen

Zu wenig Schlaf führt zu Stress und fördert die Schaffung von entzündungsfördernder Zytokine. Die Folge ist eine Immunschwäche. Achten Sie darauf, dass Sie ihrem Körper genug Ruhephasen und Schlaf gönnen, damit Sie wieder Kraft tanken können für den nächsten Tag.

Stress vermindern

Studien fanden einen Zusammenhang zwischen einem geschwächten Immunsystem und Stress. Eine hohe Stressbelastung fördert das Risiko zu erkranken. Grundsätzlich gefährdet ist unsere Immunabwehr in mehrfachen Stress- und Belastungssituationen. Unser Bewegungsapparat gibt sein Bestes, da Stresshormone ausgeschüttet werden. Daraufhin macht das Immunsystem nicht mehr mit und schaltet auf „Sparflamme“.
Wenn Sie sich nicht fitt fühlen, kann ihr Immunsystem geschwächt sein. In diesem Fall sollten Sie alles ruhiger angehen und stressige Situationen vermeiden. Hierzu können Ihnen eine Meditation oder Yoga-Übungen helfen.

Günstige Ernährung

Unsere Ernährung ist ausschlaggebend für die Stärkung des Immunsystems. In der Regel haben viele erkrankte Personen einen Nährstoffmangel. Um hier entgegenzuwirken ist eine ausgewogene Ernährung unabdingbar.
Spurenelemente wie Eisen oder Zink, Mineralien sowie Vitamine halten unser Immunsystem aufrecht und stark.

Das Endocannabinoid-System

Das Endocannabinoid-System wirkt direkt auf das Immunsystem

Mit CBD die Immunabwehr stärken

Das Endocannabinoid-System ist die Grundlage der Wirkungsweise auf das Immunsystem. Es werden Hierdurch viele Körperfunktionen gesteuert. Des Weiteren steuert und reguliert das Endocannabinoid-System ebenfalls unser Immunsystem. Hinzu werden Hormone, Botenstoffe und Weiteres ausgeschüttet. Die Modulation der Bildung von Zytokinen ist eine weitere Funktion. Durch die Zytokinen kann das Immunsystem kranke sowie gesunde Zelle auseinanderhalten. Das wiederum erleichtert unsere Immunfunktion. Bei der Behandlung von Ebola wurde die Wirkung von Cannabinoiden beobachtet. Die Veränderung der körpereigenen Immunabwehr hilft dem Immunsystem, das dieses nicht fatal reagiert. Bei einer „Unterreaktion“ reagiert die Immunabwehr nicht ausreichend. Eingeschlichene „Eindringlinge“ können sich ungehindert vermehren. Das Gegenteil tritt bei einer „Überreaktion“ ein, im schlimmsten Fall greift der Körper sich selber an.

Das Endocannabinoid-System wirkt indirekt auf das Immunsystem

Das Endocannabinoid-System besitzt mehrere Eigenschaften, welche sich indirekt positiv auf das Immunsystem auswirken können. Oxidative Prozesse, wie Stress, Angst, Panikattacken und Schlafstörungen können solche Umstände sein.
CBD verfügt über beruhigende, antioxidative, anxiolytische sowie schlaffördernde Eigenschaften und kann somit entgegenwirken.

Das Endocannabinoid-System bei Kontamination mit Bakterien und Viren

Die CBD-Forschung steht noch am Anfang. Dennoch ist es erwähnenswert, dass es Hinweise gibt, dass CBD als Behandlung gegen Infektionen, verursacht durch Pilzen, Bakterien und Viren „hilfreich sein kann“. Weitere Linderungen verschafft CBD bei klassischen Symptomen, wie Gliederschmerzen, Fieber, Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen. Dies funktioniert aufgrund eines gesunden und starken Immunsystems.

Ein amerikanischer Endokrinologe namens Dr. David B. Allen verfasste einen Artikel über CBD und Ebola, für das Cannabis Digest. Er schrieb, es gebe positive, wissenschaftliche Belege für den Einfluss, von CBD und Cannabinoide, auf das Immunsystem, welches vor Virusinfektionen schützt.
Es wurde bewiesen, dass das Wachstum von Cannabis-Bakterien sowie Pilzen gehemmt werden kann. In seinem Artikel behautet Dr. Allen, dass das Endocannabinoide-Signalsystem als Kontrollorgan für Krankheiten agiere. Des Weiteren könnten Cannabinoide als neue Weiterentwicklungen von Medikamenten betrachtet werden.

Im United States Patent wurde bewiesen, dass verschiedene Virusstämme durch Cannabinoide gehemmt wurden.

Kurzgefasst beinhaltet die US-Patente Folgendes:

  • Behandlung von HIV unter Nutzung eines Cannabinolderivats.
  • Behandlung von Immunschwächung durch Infektion. Beispielsweise Hepatitis B und C, das
  • Rhinovirus, das Epstein-Barr Virus, das Simian Immunodeficiency Virus, Influenzavirus, mykobakterielle Infektionen, das Cytomegalovirus, das Herpes Simplex Virus sowie das Feline Immunodeficiency Virus.
  • Behandlung von Immunschwäche durch Cannabinoide. Welche durch unterschiedliche Virusinfektionen zu einer Überreaktion des Immunsystems führt.

Der letzte Punkt kann ebenfalls bei einer Infizierung mit dem COVID-19 (Corona-Virus) auftreten. Letztendlich würde diese Infektion einen bösen Verlauf nehmen.

Makronährstoffe

Eine ausgewogene Ernährung führt zu einem gesunden Geist und einem gesunden Körper. Um die eigene Ernährung besser zu gestalten, sollten Sie eine bestimmte Menge an Makronährstoffe zu sich nehmen. Anschließend eine kleine Aufschlüsselung:

1. Bis zu 30 % Fett: Greifen Sie zu ungesättigten Fettsäuren. Diese befinden sich vermehrt in pflanzlichen Ölen.
2. 15-29 % Eiweiß: Nutzen Sie Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Fleisch sowie Eier.
3. 50-60 % Kohlenhydrate: Hier empfehlen sich Gemüse, Früchte und Vollkornprodukte.

Vitamine

Alle Vitamine haben eine bestimmte Auswirkung auf unser Immunsystem. Vitamin A, Vitamin C, Vitamin D und Vitamin E tragen vermehrt zu einem funktionierenden Abwehrsystem bei.

Vitamin A

Dieses Vitamin hält die Barrieren zum Schutz vor Krankheitserregern und Bakterien aufrecht. Ebenso bleiben die Schleimhäute sowie unsere Haut gesund. Einen weiteren effizienten Nutzen trägt dieses Vitamin mit sich, es unterstützt die Abwehrzellen.

Quellen: Spinat, Aprikosen, Süßkartoffeln, Eigelb und ein geringer Verbrauch von Fleisch und Milchprodukten

Vitamin C

Das Vitamin C ist für den Stoffwechsel der Immunzellen ein wichtiger Bestandteil. Ein Mangel von Vitamin C führt zu einer Verminderung der Antikörperproduktion.

An alle Raucher: Ihr benötigt das zwei bis Dreifache im Vergleich zu den Nichtrauchern. Für die Entgiftung wird ein vermehrter Bedarf von Ascorbinsäure benötigt.

Quellen: sämtliche Gemüse- und Obstarten, In Passionsfrüchten, Beeren, Broccoli, Tomaten, Peperoni, Kiwis, Zitrusfrüchte, Granatäpfel, Blumen- und Grünkohl sowie in Spinat

Weiteres Interessantes zu diesem Vitamin, es ist licht- sowie hitzeempfindlich. Das Tiefkühlgemüse aus unseren Supermärkten haben als frisch gelagerte Lebensmittel einen höheren Gehalt an Vitaminen.

Vitamin D

Dieses Vitamin spielt eine entscheidende Rolle bei der Stärkung unseres Abwehrsystems. Es besitzt entzündungshemmende sowie antioxidative Merkmale.
In den kalten und winterlichen Monaten, wo wir die Sonne kaum zu Gesicht bekommen und unsere Eigenproduktion über die Haut nicht ausreicht, ist es wichtig Vitamin D über die Nahrung oder als Präparat aufzunehmen.

Quellen: Kalbfleisch, Milchprodukte, Pilze, Käse, fetthaltiger Fisch, Butter, Eier sowie Avocados.

Vitamin E

Ein weiteres wichtiges Antioxidans ist das Vitamin E. Es hat entzündungshemmende Merkmale. Zudem senkt es schlechte Cholesterinwerte, welche unsere Gefäße verkalken. Ebenso spielt es eine wichtige Rolle für die Immunreaktion.

Spurenelemente sowie Mineralstoffe

In der Regel sind alle Mineralstoffe und Spurenelemente von Bedeutung. Zu den Besonderen gehören: Eisen, Kupfer, Zink, Selen, Fluorid und Kalzium.

Eisen

Eisen ist ein wichtiger Bestandteil bei der Blutbildung, es liefert Energie und unterstützt das Wachstum der Zellen. Gerade junge Frauen während ihrer Menstruation sollten eisenhaltige Nahrungen zu sich nehmen. Bei einer anhaltenden Blutarmut ist unser Organismus anfällig für Infektionen.

Quellen: Fisch, Getreide, Eier, Zitrusfrüchte, Milch, Rindfleisch, Geflügel, Körner, Tomaten sowie Kohl

Kupfer

Kupfer ist essenziell bei der Neurotransmitter- sowie der Blutbildung. Ein Mangel an weißen und roten Blutzellen könnte auf ein Kupfer-Defizit hinweisen.

Quellen: Samen, Getreideprodukte, Fleisch, Hülsenfrüchte und Nüsse

Zink

Es ist an vielen entscheidenden Stoffwechselvorgängen in unserem Immunsystem beteiligt. Es hält die Anzahl der Abwehrzellen konstant. Herrscht ein Zink-Mangel ist unsere Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Vor allem ältere Menschen, schwangere Frauen und Personen die vielen Stresssituationen ausgesetzt sind, leiden an einem Zink-Mangel. Zudem sollten Veganer sowie Vegetarier auf eine ausreichende Zink-Zuführung achten. Die Bioverfügbarkeit von Zink ist vermehrt in tierischen Produkten enthalten.

Quellen: Sonnenblumenkerne, Leber, Kalbs- sowie Rindfleisch, Käse, Mohnsamen, Austern, Meeresfrüchte sowie Nüsse

Selen

Selen stärkt unser Immunsystem durch seine Zell-schützenden sowie antioxidativen Eigenschaften. Des Weiteren unterstützt es die Entgiftung toxischer Schwermetalle. Ein Mangel an Selen schränkt die Immunabwehr ein.

Quellen: Fisch, Erbsen, Spargel, Sonnenblumenkerne, Nüsse (Paranüsse), Fisch Cerealien, Soja und Linsen

Fluorid

In unseren Zähnen und in den Knochen ist dieses Spurenelement enthalten. Es fördert unsere Zahngesundheit, sowohl vor als nach einen Zahndurchbruch. Fluorid beugt der Entstehung von Karies vor.

Quellen: Sardinen, Trinkwasser, Mineralwasser und bestimmte Sorten Schwarztee

Kalzium

Kalzium ist ein wichtiger Mineralstoff, es sorgt für einen funktionierenden Knochenstoffwechsel. Unser menschlicher Körper benötigt Kalzium, damit unsere Nieren, Lungen und das Herz arbeiten können. Eine weitere Rolle spielt Kalzium für die Nerven, Muskeln und die Blutgerinnung.

Quellen: Feigen, Kohl, Bohnen, Spinat, Linsen, Milchprodukte, Broccoli und Petersilie

Zudem ist auf eine ausreichende Aufnahme von sekundären Pflanzenstoffen sowie Ballaststoffen zu achten.

Eine gesundheitsförderliche Relevanz der sekundären Pflanzenstoffe nehmen folgende Lebensmittel ein:

  • Grüntee
  • Knoblauch
  • Milchsäure
  • Rotwein (in Maßen)
  • Walnüsse
  • Fisch
  • Leinsamen
  • Kaffee (in Maßen)
  • Olivenöl

Seelische Resilienz

Die mentale Gesundheit spielt eine bedeutende Rolle in kritischen Zeiten. Krisen, Schicksalsschläge und unbekannte Situationen sind für alle Menschen nicht leicht zu bewältigen. In solchen Krisenzeiten ist die eigene Psychohygiene wichtig, um unser „mentales Immunsystem“ zu stärken.

Innere Stärke, Belastbarkeit sowie psychische Widerstandskraft bestimmen, wie gut der Mensch mit bedenklichen Situationen, Traumata, Erkrankungen oder den Verlust des Arbeitsplatzes umgehen kann. Früher oder später erlebt jeder solch eine Situation. Jeder Mensch geht mit solchen Situationen anders um. Jemand der Psychische Widerstandskraft besitzt, schafft es leichter in seinem normalen Alltag zurück und seine Balance zu finden.
Die seelische Resilienz erleichtert es uns, schweren Situationen und deren ausgesetzten Einflüssen standzuhalten. Daraus resultiert, dass wir uns mit der Zeit weiterentwickeln und nicht seelisch erkranken.

Das Thema psychische Resilienz haben sich einige Forscher gewidmet. Sie wollten herausfinden, warum es einigen Menschen in schweren Lebenszeiten besser gelang, damit umzugehen und anderen Menschen nicht. Die folgenden 10 Optionen werden von der American Psychological Association beschrieben. Auf diese sollten Sie in schwierigen Zeiten zurückgreifen, um ihre mentale Gesundheit zu stärken.

01. Freunde und Familienmitglieder sowie soziale Kontakte sind wichtig

Halten Sie Kontakt zu ihren geliebten Menschen. Durch die moderne und sich immer weiterentwickelnde Technologie können Sie ortsunabhängig und jederzeit den Kontakt herstellen. Soziale Kontakte stärken unsere Gesundheit, geliebte Menschen geben uns jederzeit festen Halt und hören uns zu. Und das tut in der Seele gut.

02. Krisen sind überwindbar

03. Veränderung gehören zum Leben

Früher oder später passiert jedem ein Schicksalsschlag. Diese Veränderung müssen Sie akzeptieren, denn das Leben geht weiter. Jede schwere Krise ist früher oder später für Sie überwindbar, wenn Sie es wirklich wollen. Auch wenn mehrere Tage, Wochen oder Monate für Sie düster und grau erscheinen, irgendwann scheint die Sonne wieder.

04. Setzten Sie sich Ziele und erreichen Sie diese

„Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume.“ Finden Sie heraus, was Sie erreichen wollen und setzten Sie sich ihre Ziele nicht zu hoch. Sie wollen diese schließlich irgendwann realisieren.

05. Befassen Sie sich aktiv mit dem Problem

Spekulieren Sie wie, warum und weshalb ist das passiert? Überlegen Sie mögliche Problemlösungen und setzten diese um. Bei einem Streit hilft gegenseitige Kommunikation.

06. Ergründen Sie sich selbst

07. Sein Sie selbstbewusst und denken Sie optimistisch

Setzten Sie sich mit sich selber auseinander. Sich selbst weiter zu entwickeln, sich zu entfalten und über sich bestens Bescheid zu wissen, kann nur positiv für Sie sein. Was sind ihre Stärken und Schwächen?
Haben Sie vertrauen in ihre eigenen Stärken, somit überwinden Sie jede schwierige Krise.

08. Leben Sie nicht in der Vergangenheit, schauen Sie in die Zukunft

09. Versorgen Sie sich selbstständig

10. Bewusster Umgang mit den Emotionen (Freude, Trauer, Wut)

Leben Sie im Hier und Jetzt, aber behalten die Zukunft dennoch im Visier. Ziehen Sie, was in Zukunft sein kann mit ein. Vieles kann seinen Schrecken mit einer nüchternen Betrachtung verlieren.
Hören Sie auf ihre Bedürfnisse. Verwöhnen Sie sich gelegentlich mit etwas Schönem.
Gehen Sie in Situationen bewusst mit ihren Gefühlen um. Lachen Sie, wenn Sie glücklich sind, weinen Sie, wenn Sie traurig sein. Das gehört zu einem gesunden Gemütszustand.

Diese Möglichkeiten können Sie zur Orientierung benutzen. Finden Sie selber heraus, was Ihnen hilft, Ihnen persönlich guttut und eine seelische Stütze sein kann. Anderen Menschen hat Meditation geholfen, andere wiederum haben in einem Tagebuch ihre Gedanken und Gefühle offengelegt. Wofür Sie sich entscheiden mögen, verfolgen Sie es entspannt und konsequent. Oder holen Sie sich professionelle Unterstützung.