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Organisationsart: Universität
Universitätsplatz 1
18051 Rostock
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Mit der Juristischen und der Medizinischen Fakultät sowie der Facultas artium, der späteren Philosophischen Fakultät, nahm die Universität seinerzeit den Lehrbetrieb auf. Die Theologische Fakultät vervollständigte erst ab 1432 den Rahmen der vier Traditionsfakultäten eines "studium generale".
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Das günstige und damit intensive Betreuungsverhältnis zwischen Studenten und Lehrkräften sowie die moderne Ausstattung der Laboratorien sichern den Studenten die Möglichkeit, das Studium innerhalb der Regelstudienzeit zu beenden.
Was Rostock als Hochschulstandort für Lehrende und Studierende gleichermaßen so attraktiv und sympathisch macht, ist nicht nur die Nähe der Ostsee und die gute Verkehrsanbindung, sondern auch die Mischung aus Großstadt und Überschaubarkeit, aus Wirtschaftszentrum und Naturraum sowie die sich zugunsten einer Universitäts- und Hansestadt entwickelnde Infrastruktur.
Mit der
 | Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät,
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 | Fakultät für Informatik und Elektrotechnik,
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 | Fakultät für Maschinenbau und Schifftechnik,
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 | Juristischen Fakultät,
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 | Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät,
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 | Medizinischen Fakultät,
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 | Philosophischen Fakultät,
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 | Theologischen Fakultät sowie der
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 | Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
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verfügt die Universität heute über neun Fakultäten, die sich in zahlreiche Fachbereiche, Institute bzw. Kliniken untergliedern. Der fachlichen Breite entspricht ein reich differenziertes Studienangebot von über 50 Studiengängen , die durch eine Vielzahl postgradualer Studiengänge ergänzt werden. Damit gehört die Universität Rostock zu den Hochschulen Deutschlands mit dem breitesten Fächerspektrum.
Die Universität Rostock ist eine Volluniversität mit zehn Fakultäten und derzeit 14.000 Studierenden. Darunter befinden sich über 400 ausländische Studenten und Promotionsstudenten aus über 80 Ländern. Ihnen stehen derzeit ca. 3100 Mitarbeiter an der Medizinischen Fakultät und 1600 Mitarbeiter in den übrigen Fakultäten gegenüber. Neben den ausgezeichneten Studienbedingungen hinsichtlich Betreuungschlüssel, Fächerspektrum, vergleichsweise niedrigen Lebenshaltungskosten lockt die Universität Rostock mit einer reichhaltigen Kulturlandschaft und ihrer einzigartigen Lage an der Ostsee. Die Entfernung Hörsaal – Warnemünder Strand beträgt nur 15 Kilometer. Studiengebühren werden nicht erhoben.
Das wissenschaftliche Leben an der Universität Rostock wird gegenwärtig geprägt durch die intensiven Bemühungen, um eine enge Verknüpfung von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Forschungsschwerpunkte der Universität, deren Reiz und innovativer Zuschnitt in ihrer Interdisziplinarität liegen, sind z. B. die Umweltforschung, die Problematik der nachwachsenden Rohstoffe, die Modellierung und Automatisierung technischer Systeme, die Lösung wirtschaftlicher Infrastrukturprobleme sowie der Einsatz neuer Materialien. Die Forschung an der Medizinischen Fakultät ist auf die Hochleistungsmedizin ausgerichtet. Schwerpunkte sind hier die Transplantationsmedizin und der künstliche Organersatz sowie die Osteoporose (Knochenschwund) und molekularbiologische Themen.
Neben der inneruniversitären Forschungszusammenarbeit bestehen in der Rostocker Region vielfältige Kooperationsmöglichkeiten mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen: für die Biologie und Physik das Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) und das Institut für Atmosphärenphysik in Kühlungsborn, für die Chemie das Leibniz-Institut für Katalyse, für die Informatik das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung Rostock und das Rostocker Teilinstitut des Darmstädter Zentrums für Graphische Datenverarbeitung, für die Biologie und die Agrarwissenschaften das Forschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere in Dummerstorf, für die Wirtschaftswissenschaften das Ostseeinstitut für Marketing, Verkehr und Tourismus sowie gemeinsam mit der Jurisprudenz das Institut für Bankrecht und Bankwirtschaft und - nicht zuletzt - für die Geisteswissenschaften das Institut für Wirtschafts- und Sozialethik und das Max-Planck-Institut für Demografische Forschung.
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