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Diese Erkenntnisse sollen für einen neuen Ansatz zu minimal-invasiven Therapie von multifokalen kleinen Mammakarzinomen genutzt werden, die sonst nur mit verstümmelnden Methoden operabel sind. Das geplante Forschungsvorhaben soll klären, ob sich mit Tumorendothelzellen-spezifischen Antikörpern funktionalisierte magnetische Nanopartikel nach intravasaler Applikation in ausreichender Menge im Tumorgewebe anreichern lassen, so dass sich eine sensibilisierende, lokale Wärmebehandlung der Tumore (magnetische Hyperthermie) hinsichtlich klassischer onkologischer Verfahren realisieren lässt.
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