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DFG - SPP 1104, Teilprojekt : Hemmung der Tumorangiogenese durch magnetische Hyperthermie mit spezifisch bindenden magnetischen Nanopartikeln

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PROJEKT: Die bisherigen Erfahrungen zur brusterhaltenden Behandlung von Mammakarzinomen sind ermutigend. Wesentliche Fortschritte sind in der Aufklärung der für das Tumorwachstum essentiellen Mechanismen der Gefäßneubildung (Neoangionese) erzielt worden und die Hyperthermie hat sich zu einer neuen Hauptstoßrichtung gegen Krebs entwickelt.
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Diese Erkenntnisse sollen für einen neuen Ansatz zu minimal-invasiven Therapie von multifokalen kleinen Mammakarzinomen genutzt werden, die sonst nur mit verstümmelnden Methoden operabel sind. Das geplante Forschungsvorhaben soll klären, ob sich mit Tumorendothelzellen-spezifischen Antikörpern funktionalisierte magnetische Nanopartikel nach intravasaler Applikation in ausreichender Menge im Tumorgewebe anreichern lassen, so dass sich eine sensibilisierende, lokale Wärmebehandlung der Tumore (magnetische Hyperthermie) hinsichtlich klassischer onkologischer Verfahren realisieren lässt.
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Dieser Inhalt ist auch in englischer Sprache verfügbar.

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