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Max-Planck-Institut für Plasmaphysik - IPP-Teilinstitut Greifswald (IPP)

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Organisationsart: Institut
Wendelsteinstraße 1
17491 Greifswald
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Ziel der Arbeiten im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik ist es, die Grundlagen für ein Fusionskraftwerk zu erforschen, das – ähnlich wie die Sonne – Energie aus der Verschmelzung von Atomkernen erzeugt.
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Damit ist man auf der Suche nach einer neuen, umweltverträglichen Energiequelle: Im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Teilinstitut Greifswald entsteht die Forschungsanlage Wendelstein 7-X, die weltweit größte und modernste Anlage ihrer Bauart. Wendelstein 7-X hat die Aufgabe, die Kraftwerkseignung von Anlagen des Typs „Stellarator“ zu zeigen.
Das IPP in Greifswald ist zusammen mit seinem Mutterinstitut in Garching Mitglied des Europäischen Fusionsprogramms, zu dem sich die Fusionslaboratorien der Europäischen Union und der Schweiz zusammengeschlossen haben. Zahlreiche Kooperationen verbinden das Institut mit nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen. Gemeinsam mit der Universität Greifswald bietet das Institut die internationale „Max-Planck Research School on Bounded Plasmas“ an, ein interdisziplinäres Forschungs- und Lehrzentrum für Plasmatechnologie und Fusionsforschung.
Das Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Institutes für Plasmaphysik in Garching wurde 1994 gegründet und beschäftigt heute rund 450 Mitarbeiter. Finanzierungsträger sind der Bund, das Land Mecklenburg-Vorpommern und die Europäische Union.
Kontakt
Prof. Dr. Robert Wolf – Sprecher des IPP-Teilinstituts Greifswald
Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP)
Teilinstitut Greifswald
Tel.: +49 3834 88-1205
Fax: +49 3834 88-2509
E-Mail: robert.wolf [at] ipp.mpg.de
Antje Lorenz – Veranstaltungs- und Besucherdienst
Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP)
Teilinstitut Greifswald
Tel. +49 3834 88-2614
Fax +49 3834 88-2009
E-Mail: antje.lorenz [at] ipp.mpg.de
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Dieser Inhalt ist auch in englischer Sprache verfügbar.

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